Die HAG fördert Projekte
Die HAG kann Mikroprojekte für Gesundheit finanziell unterstützen. Dafür stellen Hamburger Krankenkassen (GKV) und die Hamburger Sozialbehörde im Rahmen von „hamburg gemeinsam für prävention“ Fördermittel zur Verfügung.

Ihr Projekt kann einen Unterschied machen
Sie haben eine Idee für ein Projekt, das Gesundheit, Teilhabe oder Lebensqualität in Hamburg stärkt – doch es fehlen die Mittel zur Umsetzung? Die HAG unterstützt Sie dabei!
Wir können Vorhaben fördern, die insbesondere die Gesundheit von Menschen in herausfordernden Lebenslagen stärken – sei es durch Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung oder soziale Teilhabe.
Wir laden Sie herzlich ein:
informieren Sie sich hier und reichen Sie Ihren Förderantrag online ein.
Nutzen Sie die Chance auf finanzielle Unterstützung, fachliche Begleitung und erhöhte Sichtbarkeit für Ihr Projekt.
Gemeinsam schaffen wir so mehr Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität in Kita, Schule, Pflegeeinrichtung oder Stadtteil!
- Lokale Projekte: Bitte prüfen Sie vor Ihrer Antragstellung, ob Ihre Einrichtung oder das Projektangebot im Einzugsgebiet einer Lokalen Vernetzungsstelle Prävention (LVS) liegen. In diesem Fall muss eine Förderung vorrangig über die LVSen beantragt werden. Bitte prüfen Sie in unserer Übersicht über die LVSen, ob und bei welcher LVS Sie Ihren Förderantrag stellen können.
- Projekte zu Demenz: Ihr Projekte thematisiert Demenz und Gesundheitsförderung? Dann beantragen Sie Ihre Fördermittel über die Projektförderung der Fachstelle Leben mit Demenz in Hamburg in der HAG.
Konzeptioneller Rahmen
Gesundheitsförderung zielt darauf ab, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu fördern und einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen zu leisten (vgl. Gesundheitsziele der Ottawa-Charta von 1986: Gesundheit wird hier als körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden verstanden.).
Die HAG-Projektförderung orientiert sich am „Leitfaden Prävention“ der gesetzlichen Krankenkassen (§ 20 SGBV), den Zielen des Landespräventionsprogramms „Pakt für Prävention – Gemeinsam für ein gesundes Hamburg“ und an den Guten Praxis Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit.
Ganz konkret
Sie tragen mit ihrem Projekt auf innovative Weise dazu bei, den Zugang zu Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten zu fördern und Angebotslücken zu schließen.
Lebenswelten
Ihr Projekt ist eingebettet in
- Kita,
- Schule,
- Pflege-Einrichtungen oder
- im Stadtteil.
Handlungsfelder
Ihr Projekt leistet einen Beitrag zur Förderung der Gesundheitspotenziale im Feld
- Ernährung
- Bewegung
- Entspannung/Stressbewältigung
- psychosoziale Gesundheit
- Suchtprävention
- Klima und Gesundheit
Was sollten Sie bei der Konzeption des Projektes beachten?
- Gesundheitsförderliche Aktivitäten/Maßnahmen in Hamburg bilden den Schwerpunkt Ihres Vorhabens.
- Es handelt sich um zusätzliche, innovative oder neue Aktivitäten/Maßnahmen, die über das Regelangebot Ihrer Arbeit hinausgehen.
- Mit der Maßnahme starten Sie erst nach Bewilligung Ihres Antrags.
- Wir fördern Projekte maximal für ein Jahr.
- Grundsätzlich können Projekte bis zu einer Fördersumme von 5.000 € berücksichtigt werden.
Worauf müssen Sie bei der Projekt-Finanzierung achten?
- Eine Gesamtfinanzierung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Bitte führen Sie Eigenmittel im Antrag auf.
- Bei einer Förderung Ihres Projektes durch die HAG ist eine Finanzierung durch weitere Krankenkassenmittel ausgeschlossen.
- Wir können Projekte nur einmalig finanzieren.
Bereit für die Bewerbung um Projektfördermittel?
Hier finden Sie den Antrag auf Projektförderung
Ausschlusskriterien für eine Förderung lt. GKV-Leitfaden Prävention § 20 SGB V sind folgende:
- Aktivitäten, die zu den Pflichtaufgaben anderer Einrichtungen oder Verantwortlicher gehören
- isolierte, d.h. nicht in ein Gesamtkonzept eingebundene Maßnahmen externer Anbieter:innen
- individuumsbezogene Maßnahmen
- Förderanträge, die nicht von der Einrichtung/dem Einrichtungsträger selbst gestellt werden
- ausschließlich öffentlichkeitsorientierte Aktionen, Informationsstände oder mediale Aufklärungskampagnen
- Kosten für Baumaßnahmen, Einrichtungsgegenstände, Mobiliar und technische Hilfsmittel
- Regelfinanzierung von auf Dauer angelegten Stellen
- Honorare für Referent:innen aus dem öffentlichen Dienst
- Investitionen, Personalstellen sowie die Anschaffung von Ausstattungsgegenständen und Lebensmitteln
- Vorhaben von Wirtschaftsunternehmen, Leistungserbringern, Einzelpersonen sowie Körperschaften öffentlichen Rechts
Die Projektanträge werden in einer Jury beraten. Diese Jury setzt sich zusammen aus Vertreter:innen der Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration (Sozialbehörde) und den gesetzlichen Krankenkassen. Sie trifft sich viermal im Jahr.
In der Jury sind derzeit vertreten:
- AOK Rheinland/Hamburg: Florian Brandt
- BARMER Landesvertretung Hamburg: Greta Viering
- DAK-Gesundheit: Lacine Pablo Keita
- IKK classic: Christian Haberer
- Techniker Krankenkasse: Michael Henningsen
- Sozialbehörde: Monika Püschl und Sabrina Bischoff
Gesund bleiben für Frauen in Unterkünften
EvaMigrA e.V.: 5.000,-€:
Es wird ein niedrigschwelliges Angebot für Frauen geschaffen, um mit anderen
Bewohner:innen in öffentich rechtlichen Unterkünften (ÖrU) über das Thema Gesundheit zu sprechen und gemeinsam aktiv zu werden. Neben Aktvitiäten in der Unterkunft wird mit den Frauen der Stadtteil erkundet und neue Bewegungs-angebote ausprobiert.
Förderung psychische Gesundheit
Boldly e.V.: 1.200,-€
Boldly Balance ist ein ganzheitlich ausgerichtetes Projekt zur Förderung der mentalen und körperlichen Gesundheit Schwarzer Menschen in Hamburg. Im Zentrum stehen kultursensible Gruppenformate, körperbezogene Aktivitäten und gemeinschafts-stärkende Maßnahmen. Das Projekt begegnet struktureller Benachteiligung und psychosozialem Stress durch diskriminierungskritische, empowernde Angebote und schafft sichere Räume zur Enttabuisierung psychischer Erkrankungen – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.
Selbstfürsorge mit Yoga
AWO Landesverband e.V. StoP Projekt: Fördersumme 2.150,-€
In Hummelsbüttel/Poppenbüttel leben viele engagierte Menschen mit und ohne Zuwanderungserfahrung, die zum Teil sehr engagiert sind, aber sich nach einer gewissen Zeit wieder zurückziehen, weil ihnen das freiwillige Engagement doch zu viel wird. Auch Engagierte mit Zuwanderungserfahrung bzw. Fluchthintergrund sind häufig sehr belastet und Selbstfürsorge und Entspannungsübungen können für mehr Entspannung sorgen. Angeboten werden soll deshalb eine wöchentlich stattfindene Yogagruppe. Einerseits unterstützen die Übungen beim Stressabbau und andererseits geben sie Energie für Freizeitaktivitäten insbesondere für das ehrenamtliche Engagement. Darüber hinaus soll die Yoga-Gruppe einerseits schon Engagierte mit einander vernetzen und zu ihrer Selbstfürsoge beitragen; zudem sollen aber auch Menschen motiviert werden, sich zu
engagieren.
MOMENTUM: Empowering mothers für health&wellness
Horizon Resource Network e.V.: Fördersumme 2.400,-€
Aufgrund des neuen Zuwanderungsgesetzes gibt es in Hamburg einen starken Zustrom von Migrant:innen, insbesondere von hochqualifizierten Arbeitskräften. Die Situation hat auch zu einer hohen Zahl junger Frauen geführt, die in Deutschland eine Familie gründen oder planen, eine zu gründen. Diese jungen Frauen benötigen Informationen, Orientierung, Ressourcen und Anleitung zum deutschen Gesundheitssystem, insbesondere in Bezug auf Frauen- und Schwangerschaftsmanagement (vor-und nachgeburtliche Betreuung). Das geplante Projekt richtet sich an Mütter und frischgebackene Mütter und soll sie auf ihrem Weg zurück zu körperlicher Fitness, emotionalem Gleichgewicht und ganzheitlichem Wohlbefinden unterstützen. Das Programm kombiniert körperliche Fitnesseinheiten, Unterstützung für die psychische Gesundheit, Ernährungserziehung, Kontakt zu Gleichaltrigen und Workshops zum Aufbau von Fähigkeiten in einer sicheren und ermutigenden Umgebung. Das Angebot umfasst Workshops zum Kompetenzaufbau mit erfahrenen Hebammen, Ärzten, Ernährungsberatern usw. Der Dienst wird auch erweitert, um diesen Frauen ein Mentoring anzubieten, indem sie mit erfahrenen Müttern in der Gemeinde in Kontakt gebracht werden. Sie werden die Möglichkeit haben, ihre Sorgen mitzuteilen und wichtige Ratschläge zu erhalten.
Präventionssprechstunde für Jugendliche und junge Erwachsene
SEGEMI- Seelische Gesundheit.Migration und Flucht e.V.: Fördersumme 10.000,-€
Übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, die psychische Stabilität von besonders vulnerablen Personen zu erhalten bzw. wieder herzustellen. SEGEMI e.V. ist spezialisiert auf die psychische Gesundheitsversorgung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund und widmet sich damit einer Zielgruppe, die eine erhöhte Prävalenz für psychische Störungen aufweist, bei gleichzeitig erschwertem Zugang zur sychotherapeutischen und psychiatrischen Regelversorgung aufgrund von Sprachbarrieren, Erfüllung aufenthaltsbedingter Zugangsberechtigungen oder Unsicherheiten oder fehlender Expertise auf Seite der Behandelnden. SEGEMI e.V. möchte daher das bestehende Angebot um eine niederschwellige Präventionssprechstunde für Jugendliche und junge Erwachsene erweitern. Klient*innen sollen durch bis zu fünf Gesprächen psychosoziale Unterstützung zur Stressreduktion und Resilienzförderung erhalten. Bei Bedarf findet das Gespräch dolmetschgestützt statt. SEGEMI e.V. kann dabei auf einen eigenen Dolmetschpool, der rund 50 Sprachen abdeckt, zurückgreifen.
Gesund Ernähren in Schnelsen
HH Kinder- und Jugendhilfe e.V.: Kinder- und Jugendclub Schnelsen-Süd: Fördersumme 8.280,-€
Bereits seit Jahren macht es sich der Kinder- und Jugendclub zur Aufgabe einen gesunden Lebensstil im Kontext von Sport und Ernährung zu vermitteln. Wichtiger Baustein ist dabei selbst zubereitetes Essen durch die Nutzer:innen. Hierbei wird versucht, Kinder und Jugendliche für gemüsehaltige Gerichte, anstelle von „Fastfood“ (z.B. stark zuckerhaltig oder fettreich) zu sensibilisieren. Dennoch zeigt sich in der täglichen Arbeit mit den Kindern Jugendlichen, wie wenig sie über gesunde Ernährung wissen. Durch das Projekt „Gesund in Schnelsen-Süd! soll wieder der Rahmen geschaffen werden, indem Kinder und Jugendliche lernen, wie sie sich gesund und ausgewogen ernähren können. Dafür sollen sie grundlegende und spezifische Kenntnisse zu Lebensmitteln, deren Inhalt und Nährstoffe erhalten. Ziel ist es, dass die Kinder und Jugendlichen Wissen erlangen und Kompetenzen erlernen, welche sie in ihre tägliche Ernährung integrieren können. Dieses soll anhand aktivem und eigenständigen zubereiten von Speisen eingeübt und vertieft werden. So haben sie die Möglichkeit, die Fülle an Lebensmitteln, sowie deren Zubereitung kennenzulernen.
Inside ITECH
Schulverein der Beruflichen Schule ITECH Elbinsel Wilhelmsburg (BS14) e. V.: 3.200,-€
Förderung der mentalen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern: In verschiedene Aktionen und
Angeboten werden in 2025 die mentale Gesundheit von Schüler:innen gefördert. Der Fokus liegt darauf, die Awareness für psychische Gesundheit zu steigern und über mentale Gesundheit zu informieren. Angeboten werden kleinere schulische Einheiten sowie Workshops zur Gesundheitsstärkung.
Sportangebot für Jugendliche im Übergangssystem Schule und Beruf
Produktionsschule Altona gGmbH: 4319,-€
Primäre Aufgabe einer Produktionsschule ist, Jugendliche in ihrem letzten Schuljahr aufdie Arbeitswelt vorzubereiten und, wenn möglich, in Arbeit, Ausbildung oder eine andere sinnvolle Maßnahme zu vermitteln. Um einer stetig abnehmenden physischen und psychischen Belastbarkeit entgegenzuwirken, sollen nun zusätzlich regelmäßige Sportangebote für die Jugendlichen etabliert werden. Mit entsprechender pädagogischer Begleitung des Projektes wird so ein nachhaltiges, auf Erfahrung basierendes Bewusstsein für die Notwendigkeit einer gesunden Lebensweise geschaffen werden.
Präventionstheater sexualisierte Gewalt gegen Kinder
Schulverein der Schule Scheeßeler Kehre: 599,-€
In der Schule Scheeßeler Kehre werden mehrere Theateraufführungen zum Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder durchgeführt. Die Theaterpädagog*innen führen das Stück \"Die große NEIN Tonne\" auf und kommen mit den Kindern ins Gespräch. Das Lied \"Tonnen Song\" verstärkt musikalisch die Wahrnehmung der eigenen Gefühle. Die Theateraufführungen werden von den Klassenlehrkräften in den Unterricht eingebunden, indem das Thema Gefühle Teil des Unterrichtsgegenstandes ist. Parallel dazu finden Elternabende statt, die ebenfalls das Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder aufgreifen.
Mentale Gesundheit für Menschen mit Fluchterfahrung
EvaMigrA e.V.: 6.770,-€
Das Projekt richtet sich an junge Menschen mit Fluchterfahrung, die in einer öffentlich-rechtlichen Unterkunft untergebracht sind. Mit den Kooperationspartnern von f&w sollen in Unterkünften niedrigschwellige, ganzheitliche Angebote zur mentalen Gesundheit angeboten werden. Neben praktischen Übungen wie z.B. dem Erlernen von Entspannungstechniken können auch Themen wie Gesundes Ernährung, Mund- und Körperhygiene behandelt werden.
Mental Health First Aid Ausbildung für Lehrer:innen und Schüler:innen
Schulverein der Berufliche Schule ITECH: 3.100,-€
Im Mental Health First Aid Projekt (MHFA) werden Laien zu Ersthelfenden für psychische Gesundheit ausgebildet. Lehrkräfte sollen unterstützt und dazu befähigt werden, Schüler:innen und Kolleg:innen in psychisch belastenden Situationen durch Erste-Hilfe-Maßnahmen und gezielte Aktionen effektiv zu helfen und präventiv zu arbeiten.
Evaluation des ParkSports zur Bewegungs-und Gesundheits-förderung in HH
ParkSportInsel e.V.: 10.000,-€
Das ParkSport-Angebot der ParkSportInsel e.V. bietet ein niedrig-schwelliges und inklusives Bewegungsangebot, welches sich insbesondere an Menschen adressiert, die bisher nicht regelmäßig ausreichend körperlich aktiv sind. Daten aus ersten Hamburger Befragungen deuten darauf hin, dass das Parksportangebot zu einem deutlichen Anstieg der körperlichen Aktivität der Bersucher:innen in den Parkanlagen führt. Ziel des Projektes ist es, das durchgeführte ParkSport-Angebot an verschiedenen Standorten in Hamburg hinsichtlich der gesundheits- und bewegungsfördernden Wirkung zu evaluieren. Die Ergebnisse sollen zur Verbesserung des ParkSport-Angebotes und dessen Inklusivität beitragen sowie als Grundlage für zukünftige Initiativen dienen, die das Ziel haben, die Lebensqualität der Hamburger Bevölkerung durch eine aktive und gesundheitsbewusste Lebensweise zu steigern.
Online-Krisenintervention für Mädchen* mit Substanzkonsum oder Essstörung
Frauenperspektiven e.V. : 18.982,-€
Es werden verschiedene suchtpräventive Online-Module entwickelt, die Mädchen und jungen Frauen (12-18 Jahre kurzfristig Unterstützung bieten können. Die Module enthalten wichtige Online – Informationen zu den Angeboten von Kajal – Frauenperspektiven sowie Kontaktempfehlungen zu ergänzenden oder alternativen Hilfen. Weitere Bestandteile des Angebots sind Umsetzungsstrategien zur Reduzierung des Konsums oder erste Interventionen bei auffälligem Essverhalten.
Selbstwirksam in die Zukunft
BIN gGmbH: 3.680,-€
Das Projekt „Selbstwirksam in die Zukunft“ richtet sich an Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrungen, die ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden aktiv gestalten möchten. Darüber hinaus wendet sich das Projekt an Frauen in Hamburg, die mit Sprachbarrieren, Informationsdefiziten und mangelnden Netzwerken zu kämpfen haben. In wöchentlichen Treffen kommen die 20 Frauen zusammen, um in einem geschützten Rahmen über Themen zu sprechen, die speziell ihre Bedürfnisse und Herausforderungen betreffen. Der Fokus liegt dabei auf der Stärkung der psychischen Gesundheit sowie der Förderung von
Wissen über Frauengesundheit.
Buch Geheimnisse
basis&woge e.V.: 5.000,-€
Familien, in denen sexualisierte Gewalt vorgefallenen sind, berichten häufig über die Auswirkungen des Familiengeheimnis und wie lange dieses sie auch nach der erlebten Gewalt noch prägt. Sehr oft bis ins Erwachsenenalter. Hieraus ergeben sich unterschiedliche psychische Folgen, nicht nur für Betroffene sexualisierter Gewalt, sondern auch bei anderen Formen der Gewalt oder bei Suchterkrankungen der Eltern. Aus der Arbeit der Beratungsstelle soll zu diesem Thema ein Buch entstehen, in dem die Inhalte nicht nur auf der kognitiven Ebene vermittelt, sondern durch den Einsatz von großflächigen Illustrationen auch die Gefühlsebene angesprochen werden.
Stressmanagement für Jung und Alt
Lok. Gesundheitszentrum Diakonie Alten Eichen: 1.460,-€
Angeboten wird ab Juli 2024 eine Veranstaltungsreihe mit Themen zur Gesundheitsaufklärung sowie Umgang mit Erkrankungen und sozialen Ausnahmesituationen. Ergänzend dazu finden Gruppenangebote zum Stressemanagement statt.
sMUTje Peers: Eltern unterstützen Eltern
Therapiehilfe gGmbH- sMUTje: 1.500,-€
sMUTje Peers ist ein Unterstützungsangebot für Eltern von jungen Menschen, die an einer Essstörung erkrankt sind. Eltern, die bereits vielfältige Erfahrungen durch ihre eigenen Kinder gesammelt haben, helfen im Rahmen eines offenen Treffpunktes anderen, akut betroffene Eltern. Dieser Austausch ist ein neuer Ansatz und wird ehrenamtlich geleistet. Die Beratung findet in der Therapiehilfe gGmbH statt. Weitere Infos finden Sie hier: https://www.smutje-hh.de/?p=8173
Fit for Purpose
The Redeemed Christian Church of God e.V.: 2.380,-€
Gefördert wird die "Helth und Healing week" für Menschen mit Migrationshintergrund vom 20.5.-26.5.2024. In Vorträgen, Workshops und praktischen Unterweisungen werden gesundheitsbezogene Themen vermittelt. Veranstaltungsort ist The Redeemed Christian Church of God e.V.. Einige Themen werden auch online angeboten.
Osdorf is(s)t gesund - Gesundheitstag am Osdorfer Born
AWO-Landesverband/ AWO Gesund-heitstreff Osdorfer Born: 2.600,-€
Gefördert wird der Gesundheitstag am Osdorfer Born am 13.Juni 2024, 15-18 h.