Akzeptanz und Nachhaltigkeit

IN FORM-Projekt

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt im Rahmen der
IN FORM-Initiative der Bundesregierung Projekte zur Förderung der Qualität der Schulverpflegung.

Mensa
Qualität in der Schulverpflegung – eine Gemeinschaftsaufgabe

Verbundprojekt der
norddeutschen Vernetzungsstellen

In der Beratungspraxis sind die Vernetzungsstellen Schulverpflegung mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Verpflegungssituationen und -lösungen in Schulen konfrontiert. Diese werden von den Betroffenen und den Gesprächspartner*innen vor Ort als mehr oder weniger gelungen wahrgenommen. Diese vielschichtigen und von unterschiedlichen Blickwinkeln geprägten Gelingensfaktoren wurden jedoch bisher kaum untersucht. Mit dem Verbundprojekt „Untersuchung und Systematisierung von Gelingensfaktoren für die Schulverpflegung“ haben die Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in einem gemeinsamen Forschungsprojekt die Handlungsfelder einer gelingenden Schulverpflegung an Grundschulen identifiziert (Laufzeit 01.01.2017 – 31.12.2018).

2019 erhielten die Vernetzungsstellen Schulverpflegung weitere Fördergelder des BMEL. Seit Januar 2019 führen die Vernetzungsstellen das Projekt daher mit dem Fokus auf weiterführende Schulen fort. Dafür wurde das Projekt in zwei Teilprojekte unterteilt.

Frauen und Männer halten Urkunden und stehen vor einem Banner.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt in Rahmen der IN FORM-Initiative der Bundesregierung Projekte zur Förderung der Qualität der Schulverpflegung.

Teilprojekt 1

In diesem Teilprojekt werden mittels Fokusgruppendiskussionen mit Schüler*innen Gelingensfaktoren von Schulverpflegung identifiziert. Bundesweit wird beobachtet, dass die Teilnahmequote der Schüler*innen an der Schulverpflegung an weiterführenden Schulen im Vergleich zu den Grundschulen deutlich abnimmt. Im Rahmen des Projektes soll untersucht werden, welche Beweggründe jugendliche Schüler*innen haben, an der Schulverpflegung teilzunehmen bzw. nicht teilzunehmen und welche Maßnahmen dazu führen könnten, die Attraktivität für diese Zielgruppe zu steigern. Aus den Ergebnissen leiten die Projektmitarbeiter*innen Handlungsfelder ab, die zum Gelingen von Schulverpflegung beitragen.  Die Handlungsfelder dienen zur Entwicklung eines Leitfadens, der die Vernetzungsstellen-Mitarbeiter*innen bei Schulberatungen unterstützen soll.  

Teilprojekt 2

Das zweite Teilprojekt widmet sich der nachhaltigen Gestaltung von Schulverpflegung. Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung eines Umsetzungskonzepts für Schulen im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Bio-Stadt Hamburg. Hier wird untersucht, was die Schulverpflegung in diesen Zusammenhängen leisten kann.

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