Geschäftsstelle

Das Team der HAG

In der HAG-Geschäftsstelle arbeiten verschiedene Professionen zusammen. Die Mitarbeitenden kommen aus den Bereichen Gesundheitswissenschaften, Gerontologie, Ökotrophologie, Sozialpädagogik, Soziologie, Verwaltung.

Geschäftsführung

Petra Hofrichter, Foto: Heike Günther

Petra Hofrichter

Geschäftsführung | Fachliche Leitung
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg
Tel: 040 288 03 64-11
Mail: petra.hofrichter@remove-this.hag-gesundheit.de

Ausbildung und Abschlüsse

Studium der Ethnologie, Soziologie und Afrikanistik,

Abschluss: DESS (Diplome d´études superiores specialisées) de sociologie appliquée au developpement social et culturel, Univesité Lumière Lyon 2
Maitrise des Droits de l´Homme, Université Catholique de Lyon

Arbeitsschwerpunkte

Soziale Lage und Gesundheit mit dem Fokus auf vulnerable Zielgruppen (z.B. Wohnungslose), Partizipation, kommunale Strategien und Praxisforschung.

Weitere Interessensgebiete: Inklusion und Gesundheitsförderung

Mitgliedschaften

Mitglied im Steuerungskreis des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

Mitglied im Steuerungskreis des BZgA-Projektes zur Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in Hamburg

Mitglied im Beratenden Arbeitskreis des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

Veröffentlichungen – Auswahl

Hofrichter, Petra. Umgang mit Tod und Trauer in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, in Impu!se für Gesundheitsförderung, Ausgabe 102, 2019

Göldner, Josephine; Hofrichter, Petra & Trojan, Alf. Gesundheitsförderung und Prävention für und mit Menschen in belasteten Lebenslagen – die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg. In Fehr, R & Trojan, A, (Hrsg.) Nachhaltige StadtGesundheit Hamburg. Bestandsaufnahme und Perspektiven. 1. Auflage. München: oekom; 2018: S. 299-309

Göldner Josephine, Hofrichter Petra Gesundheitsförderung vor Ort gestalten – Erfahrungen aus dem Stadtteil Rothenburgsort in Hamburg-Mitte.

In Petra Kolip (Hrsg.), Praxishandbuch Qualitätsentwicklung und Evaluation in der Gesundheitsförderung. 1.Auflage. Weinheim Juventa, 2019

Wer pflegt Herrn K.? Pflege ohne Obdach: Wie Wohnungslosenhilfe und Pflegesystem besser kooperieren und damit besser obdachlosen Männern und Frauen helfen können. Herausgegeben von der Herausgeberin: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg (KGC) in der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG). 2016

Sterbende Menschen begleiten - Krankheit, Tod und Trauer in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe

Herausgegeben von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg (KGC) in der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG). 2013

Alexis Malchin

Alexis Malchin

Geschäftsführung | Wirtschaftliche Leitung
Tel. 040 288 03 64-21
Mail: alexis.malchin@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln
Abschluss:
Diplom- Kauffrau

Arbeitsschwerpunkte

Kaufmännische und wirtschaftliche Leitung der HAG
Operative Verantwortung und Weiterentwicklung der Bereiche Personal, Finanzen und Controlling und dem Aufbau neuer IT-Strukturen.
Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie, dem Fundraising und dem Qualitätsmanagement.

Ansprechpartnerinnen

Silke Bornhöft

Silke Bornhöft

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
Vernetzungsstelle Schulverpflegung
IN-FORM-Projekt
Ernährungspädagogische Angebote
Tel: 040 288 03 64-27
Mail: silke.bornhoeft@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse:

Studium der Ökotrophologie,
Abschluss: Diplom-Ökotrophologin
Inhaberin des Zertifikats "Ernährungsberater/in VDOE"

Arbeitsschwerpunkte:

Qualitätsverbesserung und -sicherung des Verpflegungsangebotes an Hamburger Schulen, Forschungsprojekte zum Gelingen von Schulverpflegung, Ernährungspädagogik, gesundheitsfördernde Ernährung von Kindern und Jugendlichen

Mitgliedschaften:

Mitglied im BerufsVerband Oecotrophologie e.V. (VDOE)
Vorstand des Vereins „Ernährungsbaukasten e.V. „

Veröffentlichungen (Auswahl)

Schulverpflegung im Fokus (in Lynx Druck 2018)
Fleisch ist kein Gemüse (Regionaler Knoten Hamburg (Hrsg.), Texte Silke Bornhöft, Petra Hofrichter, Merle Holzhauer, Wiebke Sannemann)

Eliane Clauditz

Eliane Clauditz

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen

Eltern-Programm Schatzsuche Hamburg
Netzwerk „Gesunde Kitas in Hamburg“
Tel: 040 288 03 64-15
Mail: eliane.clauditz@remove-this.hag-gesundheit.de

Ausbildung und Abschlüsse

Studium der Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen
Abschluss: Dipl.-Sozialwirtin

Arbeitsschwerpunkte

Gesund aufwachsen, seelisches Wohlbefinden von Kindern und Familien im Setting Kita, Resilienzförderung, Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften

Weitere Interessensgebiete:

Übergang „Schule-Beruf“, duale Ausbildung, Interkulturelle Öffnung

Claudia Duwe

Claudia Duwe

Arbeitsfeld Gesundheit in der Stadt
Pakt für Prävention
Tel: 040 288 03 64-20
Mail: claudia.duwe@remove-this.hag-gesundheit.de

 

Ausbildung und Abschlüsse

Studium Public Health
Abschluss: Master of Public Health, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg

Sozialpädagogik - Schwerpunkt Sozialpsychiatrie
Staatl. anerkannte Diplom Sozialpädagogin, Ev. Fachhochschule des Rauhen Hauses

Arbeitsschwerpunkte

Koordination und strategische Weiterentwicklung des Landesprogramms für Gesundheitsförderung und Prävention
Weitere Interessensgebiete: Schnittstelle Inklusion/Sozialpsychiatrie und Gesundheitsförderung

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie, Landesverband Hamburg
Deutsche Gesellschaft für Public Health
Vorstandsvorsitzende im Elternverein der Cafeteria des Gymnasium Wentorf (inklusiv)

Platzhalter für ein Foto

Henrieke Franzen

Arbeitsfeld Gesundheit in der Stadt
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg
Tel: 040 288 03 64-23
Mail: henrieke.franzen@remove-this.hag-gesundheit.de

Dörte Frevel

Dörte Frevel

Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 040 288 03 64-17
Mail: doerte.frevel@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Arbeitsschwerpunkte

Öffentlichkeitsarbeit

Maria Gies

Maria Gies

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen

Eltern-Programm Schatzsuche

Eltern-Programm Schatzsuche - Schule in Sicht

Tel: 040 288 03 64-13
Mail: maria.gies@remove-this.hag-gesundheit.de

 

Ausbildung und Abschlüsse

Diplom Kunsttherapeutin
Sexualpädagogische Ausbilderin (isp)

Arbeitsschwerpunkte

Kindergesundheit, seelische Gesundheit, Projektmanagement
Weitere Interessensgebiete: Inklusion, sexuelle Bildung

Mitgliedschaften

Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp)

Veröffentlichungen – Auswahl

Gies, M. & Ehmann, K. (2020). Schatzsuche – ein Bildungsprogramm für Eltern zur Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern. In: xy (Hrsg.): Zusammenarbeit mit Familien. Freiburg i. B.: Herder Verlag.

Gies, M. & Ehmann, K. (2016). „Schatzsuche“ – das Hamburger Eltern-Programm fördert das seelische Wohlbefinden von Kindern. In: KiTa aktuell ND, Ausgabe 01.2016, S. 22-24.

Bomba, F. & Gies, M. (2013). „Schatzsuche“ – das Hamburger Projekt zur Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern in Kindertagesstätten. In: Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis, Ausgabe 3/2013, S. 613-620.

Gies, M. (2013). Schatzsuche – Projekt zur Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern in Kindertagesstätten. In: Stadtpunkte, Ausgabe 03 | August 2013, S. 3-5.

Beate Hankemeier

Beate Hankemeier

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
IN-FORM Projekt

 

Frühe Hilfen
Tel: 040 288 03 64-26
Mail: beate.hankemeier@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Studium der Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften
Abschluss: Master of Science, Leuphana Universität Lüneburg

Studium der Geographie
Abschluss: Bachelor of Science, Universität Bremen

Arbeitsschwerpunkte

Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Nachhaltige Ernährung, Verpflegung und Konsum, Informelles und non-formales Lernen, Nachhaltigkeitskommunikation, fachliche Unterstützung und Fortbildung der bezirkliche Netzwerkkoordinator*innen Frühe Hilfen

Dr. Birgitt Höldke

Dr. Birgitt Höldke

Arbeitsfeld Gesundheit in der Stadt
Geschäftsstelle zur Umsetzung der Landesrahmenvereinbarung nach § 20f SGB V
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit
Tel: 040 288 03 64-22
Mail: birgitt.hoeldke@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Studium der Berufspädagogik: Fachrichtung Gesundheit und Volkswirtschaftslehre, Postgraduiertenstudium Public Health: Epidemiologie und Prävention.
Abschlüsse: 1. Staatsexamen Lehramt Sekundarstufe 2 der Universität Hamburg, Magistra Public Health (M.P.H.), Medizinische Hochschule Hannover. Promotion, Dr. phil. an der Universität Hamburg

Arbeitsschwerpunkte

Public Health, Kommunale Gesundheitsförderung, Gesundheitsberichterstattung
Weitere Interessensgebiete: Gesundheitsförderung in der Pflege, Risikokommunikation, Umwelt und Gesundheit

Mitgliedschaften

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention

Veröffentlichungen – Auswahl

Höldke B.: Neue Chancen für Gesundheitsförderung (2019) Stadtpunkte Thema „Prävention und Gesundheitsförderung in der Pflege“ 2: 13-14, 2019

Höldke B.: Die Entwicklung von integrierten kommunalen Strategien in Hamburg (2018) Stadtpunkte Thema „Health in all policies“ 2: 12-14, 2018

Höldke B.: Die Umsetzung des Präventionsgesetzes im Land Hamburg (2017) Stadtpunkte Thema „Gesundheitsförderung in der Kommune“ 2: 9-11, 2017

Hackmann M., Buske K., Höldke B.: Leitungspersonen sind entscheidend – Erfahrungen mit mobilem Lernen in der Altenpflege im Projekt Expertenstandards@work. Pflegezeitschrift 69 (5): 311-314, 2016

Hackmann M., Buske K., Höldke B.: Akzeptanz mobilen Lernens in der Altenpflege - Ergebnisse aus einem Evaluationsprojekt. Pädagogik der Gesundheitsberufe 2 (4): 28-42, 2015

Höldke B., Szych L.: Betriebliche Gesundheitsförderung aus der Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung: Ergebnisse und Perspektiven. Soziale Sicherheit 55 (7): 230-237, 2006

Höldke B.: Präventionskampagne Haut „Gesunde Haut - weniger Hauterkrankungen“. Faktor Arbeitsschutz 2006 Universum Verlag

Niehues C., Höldke B., Gericke CA.: Vergleich der Schulgesetze der Länder der Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf die Verankerung von Prävention und Gesundheitsförderung im Gesetzestext. Das Gesundheitswesen 68: 101-109, 2006

Höldke B.: Geriatrische Qualifizierung für Hausärzte. Entwicklung, Umsetzung und Evaluation eines interdisziplinären Fortbildungskonzeptes. In: Döhner/Stamm (Hrsg.) Gerontologie, Band 9. Lit-Verlag, Hamburg 2005

Höldke B.: Mammographie-Screening in Deutschland - wissenschaftliche Beweislage und gesundheitspolitische Strategien. In: Gerlinger T. (Hrsg.) Versorgungsbedarfe und Versorgungsrealitäten. 'Jahrbuch für kritische Medizin' Nr. 36: 32-53, Argument Verlag, Hamburg 2002

Silke Hoops

Silke Hoops

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
Kinder- und Jugendrehabilitation
GEsundeZEITEN
Tel: 040 288 03 64-19
Mail: silke.hoops@remove-this.hag-gesundheit.de

 


Ausbildung und Abschlüsse

Dipl.-Gesundheitswirtin (FH)
Kinderkrankenschwester

Arbeitsschwerpunkte

Kinder- und Jugendrehabilitation
Kinder- und Familiengesundheit

Weitere Interessensgebiete

Case Management, Versorgungsmanagement, Inklusion und Bildung, Pflegende Angehörige

Symbolbild

Lena Jacobi (in Elternzeit)

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
Frühe Hilfen
Koordination Kita Netzwerk

Mareen Jahnke

Mareen Jahnke

Arbeitsfeld Gesundheit in der Stadt
KEG - Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien
Chancen-Netz-Senioren

Tel: 040 288 03 64-14
Mail: mareen.jahnke@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Studium: Public Health
Abschluss: Master of Science in Public Health, Universität Bielefeld

Arbeitsschwerpunkte

Partizipative Forschung im Themenfeld kommunale Gesundheitsförderung, wissenschaftliche Begleitforschung im Bereich Teilhabe von Senior*innen mit Behinderung, Evaluation
Weitere Interessensgebiete: gesundheitliche Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen

Veröffentlichungen – Auswahl

Jahnke, M. (2019). Chancen-Netz Senioren. Wissenschaftliche Begleitung des Projektvorhabens. In: HAG e.V. (Hrsg.) (2019). Inklusion und Gesundheitsförderung. S.15-16. Stadtpunkte Thema Hamburg.

Göldner, J. & Jahnke, M. (2017). Qualität in der kommunalen Gesundheitsförderung stärken. In: HAG e.V. (Hrsg.) (2017). Gesundheitsförderung und Prävention in der Kommune. S.7-9. Stadtpunkte Thema Hamburg.

Gaidys, U., Michaelis, U., Jahnke, M., Vogt-Bolm, A. & Petersen-Ewert, C. (2015). Die Verbesserung der Lebensqualität von älteren Menschen mit chronischen Erkrankungen durch Förderung der Selbstpflegekompetenzen am Beispiel von Amputationen (SeKom). In: Zängl, P. (Hrsg.) (2015) Zukunft der Pflege. 20 Jahre Norddeutsches Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege. S. 190-202. Springer Fachmedien Wiesbaden.

Vollständige Publikations- und Forschungsliste auf Anfrage

Mia Jaensch

Mia Jaensch

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
Vernetzungsstelle Schulverpflegung
IN-FORM Projekt
Gesunde Schule
Tel: 040 288 03 64-25
Mail: mia.jaensch@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Studiengang „Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft“ an der FH Münster, Abschluss: Master of Science

Studiengang „Oecotrophologie“ an der FH Münster, Abschluss: Bachelor of Science

Arbeitsschwerpunkte

Qualität in der Schulverpflegung, Akzeptanz von Schulverpflegung, Gesundheitsförderung im Setting Schule

Weitere Interessensgebiete:
Nachhaltige Ernährung, Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung

Susanne Kohler

Susanne Kohler

Arbeitsfeld Gesundheit und Teilhabe im Alter
Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg
Tel: 040 288 03 64-18
Mail: susanne.kohler@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Studium der Psychogerontologie in Erlangen, Abschluss Diplom
Studium der Soziologie und Neueren Deutschen Literaturgeschichte in Freiburg i. Brsg. und Edinburgh/Schottland, Abschluss: Magister Artium

Arbeitsschwerpunkte

Leben mit Demenz: Förderung von Selbstbestimmung und Teilhabe, Verbesserung der Zugänge zur Versorgung, Anregung zur Weiterentwicklung bedarfsgerechter Angebote, Sensibilisierung der Öffentlichkeit, Netzwerkarbeit
Weitere Interessensgebiete: Migration und Alter, Pflegende Angehörige, Palliative Geriatrie

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie
Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.
Wir Pflegen – Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde e.V.

Veröffentlichungen – Auswahl

Kohler, Susanne; Döhner, Hanneli. Angehörigenarbeit. In Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fachlexikon der sozialen Arbeit. 8. völlig überarb. u. aktual. Auflage. Baden-Baden: Nomos. 2017. S. 32–33.
Kohler, Susanne. Palliative Care im Pflegeheim. In Roth, M; Brandenburg, H & Kohler, S. Stationäre Altenhilfe: Organisation der Lebenswelt der Bewohner(innen). 2. Auflage. Studienbrief der Hamburger Fern-Hochschule. 2016. S. 20-41.
Döhner, Hanneli; Kohler, Susanne. Pflegende Angehörige. In Wahl, H-W, Tesch-Römer, C & Ziegelmann, J P (Hrsg.). Angewandte Gerontologie in 100 Schlüsselbegriffen. 2. vollst. überarb. u. erw. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer. 2012. S. 472–478.
Kohler, Susanne; Döhner, Hanneli; Kofahl, Christopher; Lüdecke, Daniel. „Ich bin dann selbst in so einer Art Hamsterrad …“ Töchter zwischen Beruf und Pflege. Eine qualitative Untersuchung mit Töchtern von hilfe- und pflegebedürftigen Eltern. In Pflege & Gesellschaft 17/4. 2012. S. 293–310.
Kohler, Susanne; Kofahl, Christopher; Trojan, Alf (Hrsg.). Zugänge zur Selbsthilfe. Ergebnisse und Praxisbeispiele aus dem Projekt „Aktivierung von Selbsthilfepotenzialen“. Reihe Gesundheitsförderung und Selbsthilfe. Band 24. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW. 2009.
Kohler, Susanne; Wieking, Jörn. Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Ein Leitfaden für Angehörige. Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (Hrsg.). Hamburg. 2007.

Katharina Mayer

Katharina Mayer (in Elternzeit)

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
Eltern-Programm Schatzsuche
Eltern-Programm Schatzsuche - Schule in Sicht

 
Ausbildung und Abschlüsse

Studium der Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Flensburg
Abschluss: Master of Arts

Studium der Gesundheitspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg
Abschluss: Bachelor of Arts

Arbeitsschwerpunkte

Gesund Aufwachsen, Psychosoziale Gesundheit im Kindesalter, Seelisches Wohlbefinden im Übergang Kita-Schule, Resilienzförderung

Veröffentlichungen

Gies, M. & Ehmann, K. (2020). Schatzsuche – ein Bildungsprogramm für Eltern zur Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern. In: xy (Hrsg.): Zusammenarbeit mit Familien. Freiburg i. B.: Herder Verlag.

Ehmann, K. & De Buhr, Y. (2018). Gesundheit fördern durch eine gute Gestaltung von Übergängen
im Kindes- und Jugendalter. In: StadtpunkteTHEMA, Ausgabe 01 | Mai 2018, S. 10-12.

Gies, M. & Ehmann, K. (2016). „Schatzsuche“ – das Hamburger Eltern-Programm fördert das seelische Wohlbefinden von Kindern. In: KiTa aktuell ND, Ausgabe 01.2016, S. 22-24.

Imke Müller-Maack

Imke Müller-Maack

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
Eltern-Programm Schatzsuche
Eltern-Programm Schatzsuche – Schule in Sicht
Tel: 040 288 03 64-05
Mail: imke.mueller-maack@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Studium an der Universität Hamburg
Deutsche Sprache und Literatur
Betriebswirtschaftslehre
Abschluss: B.A.

Studium an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW)
Soziale Arbeit, Schwerpunkt Kinder-/Jugend-/Familienarbeit
Abschluss: B.A., Staatlich anerkannte Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin

Arbeitsschwerpunkte

Seelisches Wohlbefinden im Kindesalter, Resilienzförderung, Ressourcenorientierung, Prävention in Lebenswelten, Empowerment von pädagogischen Fachkräften und Elter

Weitere Interessensgebiete:

Beziehungsgestaltung in der Sozialen Arbeit, klientenzentrierte Gesprächsführung, motivierende Gesprächsführung, Partizipation

Christine Orlt

Christine Orlt

Medienerstellung und -pflege
Tel: 040 288 03 64-12
Mail: christine.orlt@remove-this.hag-gesundheit.de

Iris Röntgen

Ausbildung und Abschlüsse

Studium der Psychologie (Hauptfach) und Soziologie (Nebenfach) in Hamburg, Abschluss Diplom
Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO e.V.) in Münster
Ausbildung Systemische Organisationsberatung (Simon, Weber & Friends) in Heidelberg

Arbeitsschwerpunkte

Gesundheit und Teilhabe im Alter
Regionalkonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ 2020 in Hamburg
Lernwerkstätten im Rahmen der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit
Weitere Interessensgebiete: Demenz, Betriebliche Gesundheitsförderung

Veröffentlichungen – Auswahl

Röntgen, I.; Bohrmann, M.; Wolff, H.; Schilling, G. Mögliche psychosoziale Langzeitfolgen onkologischer Behandlung. Der Onkologe (10) 2018
Kaduszkiewicz, H., Röntgen, I., Mossakowski, K., van den Bussche, H. Tabu und Stigma in der Versorgung von Patienten mit Demenz. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 42, 155–162 (2009).

Svenja Rostosky

Svenja Rostosky

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
Landungsbrücke 2
Eltern-Programm Schatzsuche – Schule in Sicht
Tel: 040 288 03 64-16
Mail: svenja.rostosky@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Master of Arts in „Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal
Bachelor of Arts in „Gesundheitsförderung“ an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd

Arbeitsschwerpunkte

Gesundheitsförderung im Übergang mit dem Fokus auf die Übergänge „Schule – Ausbildung/Beruf“ und „Kita – Schule“  
Weitere Interessengebiete: Soziale Lage und Gesundheit mit dem Fokus auf vulnerable Zielgruppen

Veröffentlichungen – Auswahl

Bräunling, Stefan; Kessel, Tanja-Maria; Kilian, Holger; Rostosky, Svenja & Schmok, Annett. Vom Präventionsdilemma zur Zielgruppendiskriminierung – Ansätze der Gesundheitsförderung zur bedarfsgerechten Zielgruppenansprache. In Pundt, Johanne & Cacace, Mirella (Hrsg.) Diversität und gesundheitliche Chancengleichheit. 1. Auflage. Bremen: APOLLON University Press; 2019: S. 99 - 116

Wie gewinnt man Erwerbslose für die Teilnahme an Gesundheitsförderungsangeboten im Stadtteil? Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt „Gesundheit leben – Gesundheitsförderung bei Langzeitarbeitslosen in Marzahn-Hellersdorf (2015 – 2017)“. Herausgegeben von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. 2017

Rostosky, Svenja (2019). Jeder Mensch ist wertvoll, auch ohne Job. Wie Empowerment bei Erwerbslosen gelingt. Online verfügbar unter www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-bei-arbeitslosen/empowerment-bei-erwerbslosen/

Symbolbild

Bettina Sommer (in Elternzeit)

Arbeitsfeld Gesund aufwachsen
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg

Geschäftsstellenmanagement

Symbolbild

Monika Brockhinke

Finanz- und Projektmanagement
Tel: 040 288 03 64-01
Mail: monika.brockhinke@remove-this.hag-gesundheit.de

Lisa Marie Kaczmareck

Lisa Marie Kaczmareck

Geschäftsstellenmanagement
Tel: 040 288 03 64-10
Mail: lisa.kaczmareck@remove-this.hag-gesundheit.de

 

Ausbildung

2020: Abschluss zur Kauffrau für Büromanagement

Arbeitsschwerpunkte

Büromanagement

Sarah

Sarah Kapp

Veranstaltungsmanagement
Tel: 040 288 03 64-02
Mail: sarah.kapp@remove-this.hag-gesundheit.de

 
Ausbildung und Abschlüsse

Kauffrau im Groß- und Außenhandel
Veranstaltungsfachwirtin

Arbeitsschwerpunkte

Planung, Durchführung und Nachbereitung von internen und externen Veranstaltungen
 

Annette Schmidt

Annette Schmidt

Personal- und Vertragswesen
Tel: 040 288 03 64-04
Mail: annette.schmidt@remove-this.hag-gesundheit.de

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