Zusammen für Gesundheitsförderung

Netzwerk
Gesunde Kitas in Hamburg

Wir verstehen uns als Sprachrohr und Motor für die Themen Gesundheit und Gesundheitsförderung in Kitas.

Kinder in Kita
Eine pädagogische Fachkraft greift die musikalischen Impulse der Kinder entwicklungsgerecht auf.

Gesunde Kitas in Hamburg

Das Netzwerk Gesunde Kitas in Hamburg wurde von der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) initiiert. Ziel ist, einen sektorenübergreifenden Zusammenschluss zu unterstützen. Mitglieder im Netzwerk sind Kita-Träger und -Verbände sowie Vertretungen aus Behörden, der Unfallkasse, den gesetzlichen Krankenkassen, Einrichtungen der Gesundheitsförderung, Suchtprävention und Wissenschaft. Es geht darum, die Gesundheitsförderung im Arbeits-, Lern- und Spielraum von Kitas zu stärken und sie auf dem Weg zu einer gesundheitsförderlichen Organisation zu unterstützen.

Die Jahre der frühen Kindheit nehmen für eine gesunde Entwicklung sowie für die Bildung einer gesunden Lebensweise einen zentralen Stellenwert ein. Kitas ermöglichen einen frühzeitigen Zugang zu Kindern und deren Eltern aus allen sozialen Lagen. Sie bieten besonders gute Voraussetzungen für eine alters- und geschlechtergerechte Prävention, Stabilisierung und Förderung gesundheitsfördernden Verhaltens sowie eine gesunde Entwicklung. Um Ressourcen und Gesundheitspotenziale in der Kita zu erschließen und die Kita gesundheitsförderlich zu gestalten, sind alle Akteur*innen gefragt: Fach- und Leitungskräfte, Träger, Eltern und Institutionen des Sozialraums.

Gesundheitsförderung im Setting Kita

Die Kita ist ein wichtiger Lern- und Entwicklungsort für Kinder sowie Arbeitsort von pädagogischen Fachkräften. In dieser Lebenswelt unterstützt das Kita-Netzwerk Maßnahmen der Gesundheitsförderung, die sowohl die Verhältnisse und Strukturen als auch das individuelle Gesundheitsverhalten berücksichtigen.

Gesundheitsförderung in der Lebenswelt Kita trägt dazu bei, die Gesundheitskompetenzen zu stärken, allen Akteur*innen ein positives Konzept von Gesundheit zu vermitteln und die Gesundheitsressourcen der Kinder sowie ihrer Familien, aber auch die der pädagogischen Fachkräfte, zu stärken.

Aufgaben des
Netzwerkes Gesunde Kitas in Hamburg

  • Nachhaltige Förderung der Gesundheit aller Personengruppen im Setting Kita
  • Ausbau eines starken Netzes der Gesundheitsförderung in Hamburg zwischen unterschiedlichen Institutionen
  • Austausch mit den Kitas in Hamburg
  • Transferleistung zwischen Netzwerk und Praxis
  • Bündelung und Verbreitung von Erkenntnissen aus der Wissenschaft und von „Modellen guter Praxis“
  • Planung und Durchführung von trägerübergreifenden Aktivitäten

Termine 2020

Die Mitglieder des Netzwerkes treffen sich viermal im Jahr.

Termine für 2020

  • 01.04.2020, 09–12 Uhr (abgesagt)
    Ort: HAG, Hammerbrookstr. 73
  • 11.06.2020, 14–17 Uhr (abgesagt)
    Ort: HAG, Hammerbrookstr. 73
  • 10.09.2020, 14–17 Uhr
    Ort: digital
  • 02.12.2020, 09–12 Uhr
    Ort: digital
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Mitglieder des
Netzwerkes Gesunde Kitas in Hamburg

  • AOK Rheinland/Hamburg
  • Arbeiter-Samariter-Bund, ASB Sozialeinrichtungen (Hamburg) GmbH, Abteilung Kinder und Jugend
  • Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
  • AWO Landesverband Hamburg e.V.
  • Betriebskrankenkasse Mobil Oil
  • Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V. – Caritas im Norden
  • Der PARITÄTISCHE Hamburg
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Kinder- und Jugendhilfe gGmbH (KiJu)
  • Diakonisches Werk Hamburg
  • Die Elbkinder – Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten gGmbH
  • Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
  • Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)
  • Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), Fakultät Life Sciences
  • Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
  • Landeselternausschuss Hamburg (LEA)
  • Rudolf-Ballin-Stiftung e.V.
  • SOAL e.V.
  • Sozialbehörde - Amt für Familie
  • Sozialbehörde - Amt für Gesundheit
  • Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum (SPFZ)
  • Sucht.Hamburg gGmbH
  • Unfallkasse Nord

Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit der Koordinatorin auf.

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