GePEK - Stärkung der Ernährungskompetenz von Senior:innen
GePEK unterstützt Senior:innen dabei, ihr Wissen über gesundheitsfördernde Ernährung zu erweitern.

Gemeinsames Informieren und Austauschen sowie neue Impulse für den Alltag können einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Lebensqualität im Alter leisten. Genau hier setzt das Projekt „GePEK“ (Gemeinsam geht's besser! Peers stärken die Ernährungs- und Gesundheitskompetenz von Senior:innen im Quartier”) an.
GePEK stärkt ältere Menschen dabei, ihr Wissen über gesundheitsfördernde Ernährung zu erweitern, fördert den Austausch und die soziale Teilhabe und ermutigt dazu, das eigene Ernährungs- und Gesundheitsverhalten selbstbestimmt zu gestalten.
Weitere Einrichtungen und Gruppenleitungen gesucht!
GePEK bei Ihnen vor Ort umsetzen?
Bringen Sie GePEK in Ihren Stadtteil! Schreiben Sie uns gerne. Gemeinsam klären wir weitere Schritte und begleiten Sie bei der Umsetzung.
Sie haben Interesse, sich als Gruppenleiter:in zu engagieren?
Gestalten Sie eine GePEK-Gruppe aktiv mit! Wir suchen Senior:innen, die Lust haben, monatliche Treffen gemeinsam mit einer weiteren Gruppenleitung anzuleiten. Mit unserem Schritt-für-Schritt-Fahrplan bereiten wir Sie auf Ihre Aufgabe vor. Ihr Engagement honorieren wir mit 500 € pro Jahr.
GePEK unterstützt Menschen ab 65 Jahren dabei, ihr Wissen über gesundheitsfördernde Ernährung zu erweitern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen wie: Wie sieht eine gesunde Ernährung im Alter aus? Und wie lassen sich Ernährungsempfehlungen im Alltag umsetzen?
Ziel des Projekts GePEK ist es,…
- Ernährungskompetenz im Alter zu fördern,
- Gemeinschaft zu stärken
- und Senior:innen zu einem selbstbestimmten, gesunden Lebensstil zu ermutigen.
Einmal im Monat treffen sich die Senior:innen in festen Kleingruppen. Sie erhalten praxisnahe Informationen zu Ernährung und Gesundheit und tauschen sich darüber aus. Im Mittelpunkt der Gruppentreffen steht die Frage: Wie lassen sich Empfehlungen zu Ernährung und Gesundheit im eigenen Alltag umsetzen? Ergänzt werden die monatlichen Treffen durch ein gemeinsames Projekt, wie z. B. die Erstellung einer Rezeptsammlung oder die Organisation und Durchführung eines Ausflugs zu einem Bauernhof oder einem Stadtgarten.
Das Besondere: Die Treffen werden von geschulten Senior:innen – sogenannten Peers – für Senior:innen angeleitet. So entsteht ein vertrauensvoller Rahmen, in dem Lernen alltagsnah und lebendig gestaltet ist.
Die Gruppen treffen sich an bekannten Orten im jeweiligen Stadtteil, zum Beispiel in Nachbarschaftstreffs, Seniorenzentren oder Stadtteilcafés. Die wohnortnahen Angebote erleichtern den Zugang und fördern Begegnung und soziale Teilhabe.