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Qualifikation

Auf dem Weg zur gesundheitskompetenten Einrichtung

In diesem Projektteil von Gesundheit: Wissen.Weitergeben.Wirken. werden Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe bei der (Weiter-)Entwicklung ihrer organisationalen Gesundheitskompetenz begleitet.

Illustration mit Menschen. Auf der rechten Seite eine Familie mt vater, schwanderer Mutter und Kind, in der Mitte eine Gruppe von Menschen die im Austausch sind, rechts zwei Jugendliche auf Skateboards
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Aktuelles

Gemeinsam auf dem Weg zur gesundheitskompetenten Einrichtung!
Wir begleiten Sie dabei.

Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) und die Hamburger Sozialbehörde unterstützen Fachkräfte und Organisationen im Quartier mit praktischen Informationen und einem kostenfreien Qualifikationsprogramm, sich besser auf die gesundheitsbezogenen Bedürfnisse ihrer Adressat:innen einzustellen.

Bewerben Sie sich jetzt als Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe bis zum 15. Januar 2026 für ein Begleitung auf dem Weg zu einer gesundheitskompetenten Einrichtung! 

Jetzt zur Ausschreibung

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6 Einrichtungen mit dem Siegel "Gesundheit: Wissen.Weitergeben.Wirken." ausgezeichnet!

Am 1. Dezember 2025 wurde die zweite Kohorte von Organisationen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe von der Sozialbehörde und der HAG für ihre Aktivitäten auf dem Weg zu einer gesundheitskompetenzen Einrichtung ausgezeichnet. 

Ausgezeichnet wurden:

Herzlichen Glückwunsch!

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Menschen stehen in einer Reihe und vier der Personen ehalten ein grünes Siegel mit dem Schriftzug Geseundheit: Wissen. Weitergeben.Wirken. in der hand. Alle Lachen

von links nach rechts: Moritz Schönfeld (HAG), Sven Granzow, Panja Pölking, Kay Hähnel (Jugendzentrum/Pink Haus Bergedorf), Demi Akpinar (KAMI e.V.), Roland Ahrendt (Sozialbehörde), Birgit Harpering (Elternschule Altona), Britta Johnsen, Beate Gartmann (Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ) Lurup)

Zur Pressemitteilung

 

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Organisationale Gesundheitskompetenz

Im Rahmen des Projekts unterstützt die HAG in Kooperation mit der Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration (Sozialbehörde) Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Hebammenarbeit darin, Konzepte der organisationalen Gesundheitskompetenz gewinnbringend in ihren Arbeitsalltag zu integrieren und für sich nutzbar zu machen. Als zentrale Einrichtungen in Quartieren sind sie Orte, an denen Fragen rund um Gesundheit auftauchen und an denen sie als Wegweiser und Ratgebende gefragt sind.

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Worum geht es?

Seit 2024 ist Hamburg das erste Bundesland, das Konzepte der organisationalen Gesundheitskompetenz in Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe erprobt. Bereits in 2024 wurden so vier Modelleinrichtungen in ihrer organisationalen Gesundheitskompetenz gestärkt. Aufbauend auf dem Erfolg und den Erfahrungen aus dem letzten Jahr, wurden bis Ende 2025 fünf Einrichtungen in Hamburg begleitet, ihr Wissen über soziale Lage, Informationsgewohnheiten sowie Gesundheitsthemen auszubauen, Handlungsfelder von gesundheitskompetenten Einrichtungen (Kommunikation, Vernetzung, Schnittstellen, Haltung) kennenzulernen sowie neue gesundheitskompetente Umsetzungsansätze zu erproben.

Für die Einrichtungen bedeutet dies konkret:

  • Einrichtungsspezifische Gesundheitsthemen werden analysiert und sichtbar gemacht. 
  • Die Fachkräfte der Einrichtungen gewinnen gesundheitsbezogenes Fachwissen und können mit den Kindern, Jugendlichen und Familien bei Fragen zu Gesundheitsthemen souverän und kompetent kommunizieren.
  • Gesundheit wird Teil des Selbstverständnisses der Organisation. Dies wirkt sich gesundheitsfördernd auf Mitarbeitende und Nutzende aus.
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Aktuelles aus dem Projektjahr 2025

Folgende sechs Einrichtungen stärken ihre organisationale Gesundheitskompetenz in 2025:

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Ergebnisse aus dem Projektjahr 2024

Folgende vier Modelleinrichtungen konnten in 2024 ihre Gesunheitskompetenz stärken:

 

Zentrale Ergebnisse der Projektteilnahme:

  • Die vier Modelleinrichtungen beschäftigten sich u.a. mit den folgenden inhaltlichen Schwerpunkten:  "Teamgesundheit bei der Arbeit", "Spierlerische Stärkung der Gesundheitskompetenz der Adressat:innen" und "Stärkung des Gesundheitsbewusstseins der Klient:innen".
  • Insgesamt wurden 18 Workshops in den Einrichtungen durchgeführt, um die Ziele zu konretisieren und erste Praxisvorhaben zur Stärkung der Gesundheitskompetenz zu entwickeln.
  • Alle Einrichtungen haben erste Praxisvorhaben erfolgreich umgesetzt und entwickeln diese laufend weiter.

 

Es zeigt sich:

Die Stärkung der Gesundheitskompetenz in Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe ist ein Prozess, der erfoglreich innerhalb eines Jahres angestoßen werden kann. Darüber hinaus braucht es aber Zeit, damit die Gesundheitskompetenz fest im Denken und Handeln verankert werden kann. Dafür haben die Modelleinrichtungen erste Praxisvorhaben erfolgreich entwickelt und umgesetzt und werden diese auch über die Projektteilnahme hinaus weiterentwickeln. Ein positiver Nebeneffekt: Die Auseinandersetzung mit der Gesundheitskompetenz der Organistaion trug auch sichtbar zur Stärkung des professionelen Selbstbildes bei und wirkte sich positiv auf das Teamgefühl aus.

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Weitere Informationen

"Highlight"-Aktivitäten zur Gesundheitlichen Chancengleichheit 2024

Gesundheit: Wissen.Weitergeben.Wirken.

Das Projekt Gesundheit: Wissen.Weitergeben.Wirken. ist eine "Highlight"-Aktivität des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit 2024.

Zur Dokumentation

Dokumentation zur Fachtagung

Am 28. November 2024 fand die Fachtagung "Wir können (auch) Gesundheit! – Gesundheitskompetente Orte in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. Einblick in das Projekt Gesundheit: Wissen.Weitergeben.Wirken." in der Rathauspassage statt. 
 

Zur Dokumentation

 

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