HAG

Hamburger Gesundheitspreis 2022

Anerkennung und Wertschätzung in Unternehmen
Bewerben können sich Hamburger Betriebe, die sich für den Schutz und die Förderung der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden einsetzen.

Frau hinter einem Fernrohr auf einem Boot auf dem Meer

Wichtige Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens

Schön, dass Sie sich für die Teilnahme am Hamburger Gesundheitspreis 2022 zum Thema Wertschätzung und Anerkennung bei der Arbeit entschieden haben.

Den Bewerbungsbogen können Sie entweder in einem Stück komplett ausfüllen oder ihn zwischenspeichern und zu einem anderen Zeitpunkt weiterbearbeiten. Wir empfehlen, die Antworten in einem Textbearbeitungsprogramm auszuformulieren und sie dann in die Textfelder zu kopieren.

Sie erhalten einen Bestätigungslink, den Sie bitte nutzen, damit wir Ihre Daten validieren können. Den Bestätigungslink senden wir an die E-Mail-Adresse, die für die Ansprechperson hinterlegt wird. An diese Adresse wird auch der Bearbeitungslink gesendet, wenn Sie die Bewerbung zwischenspeichern. Den Bearbeitungslink erhalten Sie, nachdem Sie den Bestätigungslink in der ersten E-Mail geklickt haben.

Das Formular hat eine begrenzte Eingabezeit von zwei Stunden pro Aufruf. Die Endzeit wird Ihnen weiter unten angezeigt. Wenn Ihnen diese Zeit nicht ausreicht, können Sie das Dokument zwischenspeichern und erneut aufrufen. Danach steht Ihnen ein weiteres Eingabezeitintervall von zwei Stunden zur Verfügung. Sie können so oft zwischenspeichern, wie Sie möchten, am Ende sollten Sie aber nicht vergessen, das Formular auch endgültig abzusenden.

Beim endgültigen Absenden wird das Formular auf ein paar Formalien überprüft. Behalten Sie dies im Hinterkopf, eine Textbegrenzung z.B. für größere Textfelder wird erst am Ende validiert, nicht bei der Zwischenspeicherung.

HGP 2022

Hinweis: Sie haben für das Absenden oder Abspeichern dieses Formularzustandes Zeit bis zum 27.10.2021 - 19-54-32 Uhr.

1Unternehmensdaten
Angaben zu Ihrem Unternehmen
Angaben zur Beschäftigtenstruktur

davon:

Alter der Beschäftigten in Jahren
(bitte Anzahl angeben)
Branche und Tätigkeitsfeld Ihres Unternehmens
2Betriebliche Angaben
Wie ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) organisiert?
Wie wurde Ihr Arbeitsschutzsystem bewertet?
Eingruppierung
3Schwerpunktthema 2022

Anerkennung und Wertschätzung im Unternehmen

Unser Verhalten anderen Menschen gegenüber beeinflusst maßgeblich das Miteinander und die Stimmung im Unternehmen. Gegenseitige Wertschätzung, Respekt und Vertrauen sind die Voraussetzung für ein gutes Betriebsklima. In unserem Flyer zur Ausschreibung wird dies ausführlich auf verschiedenen Ebenen skizziert.

Schildern Sie bitte anhand der folgenden Fragestellungen, in welcher Form Sie eine wertschätzende Unternehmenskultur in Ihrem Betrieb leben und gestalten.

3.1Leitbild zum Umgang miteinander im Unternehmen

In vielen Unternehmen ist ein schriftliches Leitbild über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien zum Umgang miteinander vorhanden. Ein Leitbild, welches möglichst mit den Beschäftigten entwickelt worden ist, gibt der Führung und den Mitarbeiter*innen eine Orientierung, wie die Zusammenarbeit und Kommunikation gut gestaltet werden kann. Auch wenn bei Ihnen kein schriftliches Leitbild vorliegt, gibt es doch in der Regel eine „Kultur“, wie miteinander umgegangen wird. Darin drücken sich die gemeinsamen Werte, Normen und Haltungen aus. Diese werden über Rituale, Handlungsgewohnheiten und Verfahrensweisen gelebt.

  • Gibt es ein (schriftliches) Leitbild o.ä. zu Führung und Zusammenarbeit? Was sind die wesentlichen Inhalte des Leitbildes?
  • Wenn es kein Leitbild gibt: Welche geschriebenen und ungeschriebenen Regeln zur Führung und Zusammenarbeit gibt es? Welche Verfahren und Gepflogenheiten drücken diese praktisch aus?
Datei auswählen…

3.2Lob, Anerkennung und Kritik von Vorgesetzten

Positive inhaltliche Rückmeldungen zu erbrachten guten Leistungen und zugesprochene Wertschätzung sind nicht nur für die Erhaltung und Steigerung des Selbstwertgefühls Ihrer Mitarbeiter*innen von Bedeutung. Mindestens ebenso wichtig ist ein guter Umgang mit kritischen Rückmeldungen: Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten werden demnach sachlich angesprochen, um eine konstruktive Fehlerkultur aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Im Vordergrund steht die Suche nach konstruktiven Lösungen für zukünftige Aufgaben und Arbeitsprozesse.

  • Beschreiben Sie, wie Sie (als Arbeitgeber*in) und/oder die Führungskräfte Ihren Mitarbeiter*innen eine Rückmeldung zu ihrer Arbeit geben - in Hinblick auf positive Leistungen, aber auch in Hinblick auf konstruktive Kritik bei Fehlern und kritischem Verhalten!

3.3Individuelle Handlungsspielräume

Für viele Mitarbeiter*innen äußert sich eine wertschätzende Unternehmenskultur auch in der Möglichkeit, gewisse Handlungsspielräume bei ihrer Arbeit zu haben und nutzen zu können. Handlungsspielräume erleichtern die Erledigung der Arbeitsaufgaben, insbesondere in herausfordernden Situationen. Dabei kann es je nach Tätigkeitsfeld kleinere und größere Spielräume geben. In jedem Fall signalisiert der Betrieb den Mitarbeiter*innen: Wir trauen dir zu, bei offenen Fragen selbstständig gute und sinnvolle Lösungen zu finden. Und wir stehen auch dann hinter dir, wenn sich deine Entscheidung einmal als nicht ganz richtig erwiesen hat.

  • Beschreiben Sie, wie Sie (als Arbeitgeber*in) und/oder die Führungskräfte den Mitarbeiter*innen individuelle Handlungsspielräume gewährleisten.

3.4Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Kompetenzen der Mitarbeiter*innen

Die Möglichkeit zum Aufbau und Ausbau der Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter*innen ist eine weitere Form, den Mitarbeiter*innen Ihre Wertschätzung zu zeigen. Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und andere Formen der beruflichen Entwicklung stärken den Selbstwert und die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter*innen.

  • Beschreiben Sie, wie Sie (als Arbeitgeber*in) Ihren Mitarbeiter*innen den Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten gewährleisten und fördern.
  • Beschreiben Sie, welche weiteren Wege es gibt, die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter*innen zu unterstützen.

3.5Umgang mit Ideen, Fragen und Beschwerden von Mitarbeiter*innen

Mitarbeiter*innen sind Expert*innen für ihren Arbeitsplatz und haben häufig gute und praktikable Lösungsansätze für Probleme. Um gut arbeiten zu können, ist es sinnvoll, mögliche Fragen zeitnah und kompetent direkt zwischen Mitarbeiter*in und Führungskraft klären zu können. Damit aus der berühmten „Mücke“ kein „Elefant“ wird, sollten auch Unmut und Missstimmungen möglichst zeitnah thematisiert werden. Führung und Vorgesetztenverhalten spielen bei der Bewältigung von Belastungen eine wichtige Rolle, aber auch die Unterstützung durch Kolleg*innen. Damit Vorschläge, Fragen und Probleme der Beschäftigten gehört und bearbeitet werden können, sind viele Vorgehensweisen angemessen. Es bedarf zum einen der Gesprächsbereitschaft von Seiten der Führungskraft sowie informeller Gesprächsanlässe („offene Tür“ bzw. „Begrüßung am Morgen“) und zum anderen formeller Kommunikationsformen (z.B. regelmäßige Meetings, „Kummerkasten“). Viele kleine Stellschrauben der Verbesserung von Arbeitsbedingungen können in der direkten Kommunikation von Mitarbeiter*innen und Vorgesetzten gestaltet werden. Daneben kann auch der Austausch über Probleme und Lösungen im Team entlastend auf die Einzelnen wirken.

  • Wie gewährleisten Sie, dass die Mitarbeiter*innen mit ihren Anliegen, konstruktiven Vorschlägen und Beschwerden von ihren direkten Vorgesetzten ernstgenommen werden und „auf ein offenes Ohr“ stoßen?
  • Wie wird der Austausch über Fragen, Herausforderungen und Vorgehensweisen in den Teams gefördert?
  • Welche informellen und formellen Kommunikationswege stehen den Mitarbeiter*innen zur Verfügung bzw. werden von ihnen genutzt?

3.6Ziele im Unternehmen

Ziele im Unternehmen können die Herstellung guter Produkte sein oder die Erbringung guter Dienstleistungen. In jedem Fall müssen die „großen“ Ziele übersetzt werden in alltägliche Handlungen, die von Ihren Mitarbeiter*innen ausgeführt werden. Das kann dann besonders gut funktionieren, wenn Ihre Mitarbeiter*innen sich mit den Zielen des Betriebes identifizieren können und in gewisser Hinsicht auch auf die Weiterentwicklung der Ziele Einfluss nehmen können.

  • Beschreiben Sie bitte, in welcher Form Austausch über die Pläne und Vorgaben im Unternehmen besteht!
  • Inwiefern können Ihre Mitarbeiter*innen Einfluss auf die Weiterentwicklung und die Ziele des Betriebes nehmen?

3.7Unangemessenes und respektloses Verhalten im Unternehmen

In so gut wie allen Betrieben kommen unangemessene und respektlose Verhaltensweisen vor, sei es von Mitarbeiter*innen oder Externen wie Kund*innen, Patient*innen oder Lieferant*innen. Manchmal vergreift sich jemand nur einmal im Ton und entschuldigt sich anschließend dafür – manchmal häufen sich aber auch Sprüche, abwertende Blicke und Äußerungen oder Angriffe. Viel zu oft kommt es dabei auch zu Diskriminierung, sexueller Belästigung oder anderer rassistischer oder sexistischer Herabwürdigung. Hier braucht es klare Spielregeln und Umgangsformen, wie hier vorgebeugt wird, wie solche Fälle thematisiert werden und wie in solchen Fällen reagiert wird.

  • Wie wird in Ihrem Betrieb damit umgegangen, wenn Mitarbeiter*innen, Führungskräfte oder externe Personen sich herabwürdigend anderen gegenüber verhalten?
  • Wie werden Mitarbeiter*innen darin gestärkt, angemessen und respektvoll miteinander umzugehen?
4Rahmenbedingungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)

Manche Betriebe führen gesundheitsbezogene Aktivitäten und Maßnahmen in den Bereichen Arbeitsschutz, betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) zusammen. Sie verankern diese in den Strukturen des Unternehmens zu einem Gesundheitsmanagement (BGM).
Wie ist das bei Ihnen?

4.1Schriftliche Vereinbarung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement

Haben Sie eine schriftliche Vereinbarung (bspw. Betriebsvereinbarung, Projektplan, Leitbild Gesundheit) für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in Ihrem Unternehmen?

  • Dann laden Sie bitte hier die schriftliche Vereinbarung hoch.
Datei auswählen…

4.2Voraussetzungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement

  • Welche Voraussetzungen haben Sie für Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) geschaffen?
Voraussetzungen(Mehrfachnennungen möglich)
Steuerungsgremium (z.B. Arbeitskreis Gesundheit)
Budget für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Personen, die für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zuständig sind
Enge Abstimmung mit der Interessenvertretung (BR, PR, MAV, SBV o.a.)
  • Haben Sie noch andere Strukturen?
5Systematische Vorgehensweise

5.1Überblick über das Geschehen

  • Wie (mit welchen Methoden und Verfahren) verschaffen Sie sich einen Überblick über das Gesundheits- und Krankheitsgeschehen und mögliche Risiken in Ihrem Betrieb?

 
(Beispielsweise durch Gefährdungsbeurteilungen, durch eine Befragung der Mitarbeiter*innen, durch regelmäßige Auswertung des Krankenstandes und der Arbeitsunfälle, durch Begleitung und Analysen externer Institutionen, z.B. Unfallversicherung, Krankenkasse)

5.2Beteiligung der Mitarbeiter*innen

  • Wie beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter*innen und (soweit vorhanden) die betrieblichen Interessenvertretungen an der Planung und Durchführung von Arbeitsschutz und betrieblichem Gesundheitsmanagement?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für die Mitarbeiter*innen, Ideen, Vorschläge oder Kritik einzubringen?

 
(Z.B. durch Mitarbeiter*innenbefragungen, betriebliches Vorschlagswesen, Gesundheitszirkel, Arbeitsschutzausschuss)

5.3Integration des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

  • Wie integrieren Sie konkret das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in den alltäglichen Arbeitsprozess?

 
(Z.B. bei der Einführung neuer Produkte, bei der Änderung von Arbeitsverfahren, bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln bzw. Maschinen, bei organisatorischen Veränderungen, bei Unterweisungen/Schulungen, Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen)

5.4Überprüfen der Wirkung

  • Wie überprüfen Sie, ob Ihre Aktivitäten und Maßnahmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) langfristig in gewünschter Weise wirken?
  • Nennen Sie uns Ihre Vorgehensweise(n).
6Kommunikation, Information

Information der Mitarbeiter*innen

  • Wie häufig und auf welchem Wege informieren Sie Ihre Mitarbeiter*innen über Ergebnisse und Aktivitäten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)?  Bitte erläutern Sie, welche Informationswege genutzt werden.

 
(Z.B. Besprechungen, Aushänge, Intranet, Newsletter, Versammlungen, etc.)

7Fragen und Kontakt

Sie haben noch Fragen oder möchten Hilfe bei der Beantwortung des Fragebogens? Wir unterstützen Sie gerne dabei. Bitte rufen Sie uns an:

 

Axel Herbst | Michael Gümbel
Arbeit & Gesundheit e.V.
Schanzenstraße 75
20357 Hamburg

Telefon: 040 439 28 58
Mail: gesundheitspreis@hag-gesundheit.de

8Überprüfen und absenden

Bitte akzeptieren Sie zuerst unsere Teilnahmebedingungen sowie unsere  Datenschutzbestimmungen und wählen Sie dann, ob Sie das Formular zwischenspeichern oder absenden möchten. Klicken Sie dann auf den Knopf, der daraufhin erscheint.

 
Hinweis:
Die Optionen zum Speichern oder Abschließen erscheinen erst, wenn sie die Datenschutzbestimmungen akzeptiert haben.

Datenschutz + Teilnahmebedingungen
Ich habe die Datenschutzbestimmungen und die Teilnahmebedingungen dieser Aktion gelesen und akzeptiert.
Zwischenspeicherung und Übermittlung der Daten

Sie können Ihre Angaben zwischenspeichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt hier zu ergänzen oder zu verändern, ohne die DAten endgültig an die HAG zu senden. Dafür senden wir Ihnen per E-Mail einen Zugangscode, mit dem Sie jederzeit dieses Formular mit Ihren Angaben bearbeiten können. Sie bekommen auch automatisch eine Kopie des ausgefüllten Formulars im PDF-Format.
 
Wenn Ihre Angaben vollständig sind, senden Sie Ihre Daten endgültig an die HAG. Sie können Ihre Angaben hier nicht mehr verändern. Zur Bestätigung des Eingangs bekommen Sie per E-Mail eine Kopie des ausgefüllten Formulars in PDF-Format..

Status
Daten zwischenspeichern, damit Sie ihn später weiterbearbeiten können.
Daten absenden, eine weitere Bearbeitung ist dann nicht mehr möglich.

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