Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Motiv: HAG, Foto HAG
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Projekte 2018

Projektförderung 2018

Der HAG stehen Gelder zur Verfügung, um Projekte der Gesundheitsförderung finanziell zu unterstützen. Die Gelder für den „Projektfördertopf“ stammen von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) und von den Hamburger Krankenkassen (GKV). Gemeinschaftlich werden innovative Vorhaben der Primärprävention gefördert. Die Projekte sollen den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen erbringen.


In 2018 wurden folgende Projekanträge bewilligt

 

Stark und sicher

Allerleirauh e.V.: 5.120,-€
Das Projekt richtet sich an Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen, sowie Multiplikator*innen, Lehrer*innen und Leitungen von Behinderteneinrichtungen.
Den Mädchen und jungen Frauen soll durch Wissen um eigene Rechte und Stärkung des eigenen Selbstwerts, die Durchsetzung der eigenen Grenzen zum Schutz vor (sexualisierter) Gewalt vermittelt werden.

 

10 Schritte zur seelischen Gesundheit

Op de Wisch e.V.: 5.220,-
In dem niedrigschwelligen Projekt werden die Teilnehmenden sensibilisiert, sich aktiv mit ihrer seelischen Gesunderhaltung auseianderzusetzen. Durch verschiedene gesundheitsorientierte Konzepte und Modelle entwickeln die Teilnehmenden eine positive Haltung, die sie befähigt, ihr individuelles Verständnis von Gesundheit zu überprüfen und anzupassen.

 

Radfahren für (migrantische) Frauen

ParkSportInsel e.V.: 3.600,- €
Im Wilhelmsburger Inselpark sollen für migrantische Frauen Radfahrkurse durchgeführt werden. Der Kurs richtet sich vor allem an ehemaligen Bewohnerinnen einer Wohnunterkunft, steht aber auch allen anderen migrantischen Frauen, die auf der Elbinsel leben, offen. Es sind drei Kurse mit jeweils 6 teilnehmenden Frauen geplant.

 

Präventionskurs für Kinder psychisch kranker Eltern

wellengang.hamburg: 8.506,-€
Das präventive Kursangebot mit begleitender Elternarbeit richtet sich an Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil und Kindern im Alter von 7-17 Jahren. Die Kinder erlernen den Umgang mit der elterlichen Erkrankung, haben die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Kindern und entwickeln Notfallpläne für schwierige Situationen. Insgesamt sind 12 Einzeltermine in einem Zeitraum von 5 Monaten geplant.

Der Film "Wir sind hier!" mit Kindern psychisch kranker Eltern feierte mittlerweile Premiere.

 

Projektförderung

 
Aktualisiert am: 16.04.18