Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) fördert im Rahmen des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ über zwei Jahre die Einrichtung von Zentren zur Bewegungsförderung. „Bewegung im Norden“ ist ein Kooperationsprojekt der Landesvereinigungen Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die Gesamtkoordination erfolgt über die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.
Das Gemeinschaftsprojekt erprobt neue Wege der bundeslandübergreifenden Zusammenarbeit. Durch vernetztes und kooperatives Vorgehen wird die Bewegungsförderung im Alltag gestärkt und vorangetrieben. Dabei steht die Zielgruppe der über 60jährigen und die Bereicherung ihrer Lebenswelten im Mittelpunkt. Es gibt viele gute Beispiele für attraktive Bewegungsanreize im Alltag, seniorengerechte Sportangebote, bewegungsfreundliche und barrierearme Wohnquartiere oder die Integration von Bewegungsangeboten in die soziale Arbeit.
Diese sollen
Das Gemeinschaftsprojekt erprobt neue Wege der bundeslandübergreifenden Zusammenarbeit. Durch vernetztes und kooperatives Vorgehen wird die Bewegungsförderung im Alltag gestärkt und vorangetrieben. Dabei steht die Zielgruppe der über 60jährigen und die Bereicherung ihrer Lebenswelten im Mittelpunkt. Es gibt viele gute Beispiele für attraktive Bewegungsanreize im Alltag, seniorengerechte Sportangebote, bewegungsfreundliche und barrierearme Wohnquartiere oder die Integration von Bewegungsangeboten in die soziale Arbeit.
Diese sollen
- ermittelt,
- gebündelt,
- optimiert,
- bekannt
- und breiten Zielgruppen zugänglicher gemacht werden.
Ziele des Nordverbundes
- Identifikation und Kommunikation von Modellen guter Praxis
- Vernetzung von Akteurinnen und Akteuren sowie Projekten der Bewegungsförderung
- Gewinnung neuer Akteurinnen und Akteure für Bewegungsförderung im Alltag
- Entwicklung von zielgruppenspezifischen Angeboten
- Information und Qualifizierung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
- Zusammenarbeit auf Bundesebene
- Entwicklung von gemeinsamen Strategien für die vier Bundesländer
- Umsetzung von landesspezifische Strategien
